| Solidaritätsaufruf May 07, 2007, 03:18:22 PM |
| Solidaritätsaufruf:
Naziaufmärsche in Rüsselsheim und Raunheim am 1.Mai 2007: 42 Festnahmen -- 70 Ingewahrsamnahmen -- viele Verletzte Den Naziaufmärschen am 1.Mai 2007 in Rüsselheim und Raunheim stellten sich erfreulich viele AntifaschistInnen aus Südhessen entgegen. Mit Sitzblockaden im Bahnhof und an den Marschrouten der Nazis wurde versucht, die Aufmärsche erst gar nicht stattfinden zu lassen. Leider war die Polizeiführung der Ansicht, dass diese Aufmärsche unter Aufgabe aller Verhältnismäßigkeiten durchgesetzt werden müssen. Mit dem Aufgebot von über 2000 Polizisten, fünf Wasserwerfern, Räumpanzern, mehrere Polizeihundestaffeln und massiven Einsatz von Pfefferspray, wurde der Aufmarsch von NPD und freien Kameradschaften durchgeprügelt. Viele AntifaschistInnen wurden bei den Polizeiübergriffen verletzt, alleine fünf davon durch Bisse von Polizeihunden (u.a. in die Brust etc.), Gehirnerschütterungen durch Schlagstockeinsatz, Muskelfaserrisse und Knochenbrüche bei brutalen Festnahmen. Für nicht wenige AntifaschistInnen endete der 1. Mai im Krankenhaus. Oder in den Zellen der Polizeipräsidien in Frankfurt, Mörfelden und Darmstadt. Eines steht bereits jetzt fest: Es wird in den nächsten Woche eine Flut von Strafanzeigen wegen u.a. Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Landfriedensbruch, Nötigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geg en die Festgenommenen ergehen, unter ihnen sehr viele SchülerInnen, Auszubildende und StudentInnen. Daher steht auch für uns fest, dass wir diese engagierten AntifaschistInnen mit ihren Anzeigen und Geldstrafen nicht alleine lassen! Gerade wegen der offensiven Bestrebungen der rechtsradikalen Bewegung, mit vielen Aufmärschen in Südhessen Fuß zu fassen, darf der Widerstand nicht dadurch geschwächt werden, dass engagierte AntifaschistInnen es durch staatliche Repressionen nicht mehr riskieren können an Demonstrationen teilzunehmen. Wir appellieren an die Antifaschistinnen und Antifaschisten, welche aus privaten oder beruflichen Gründen nicht mehr direkt am Widerstand gegen Nazistrukturen teilnehmen können oder möchten, durch einen finanziellen Beitrag den Aktiven den Rücken zu stärken. Wer das Risiko auf sich nimmt von Polizisten verprügelt zu werden, soll nicht auch noch seine Anwaltskosten dafür zahlen müssen. Wir haben auch eigene Spendendosen produzieren lassen und suchen hier noch zuverlässige AufstellerInnen in Ladengeschäften, Büros, Vereinen oder bei sich zu Hause (fürs Kleingeld aus der Hosentasche...) Bitte spendet auf unser Konto: Bunte Hilfe Darmstadt, Konto:11 00 33 54 bei der Sparkasse Darmstadt, BLZ: 508 501 50, Kennwort: Antifaschismus. Bunte / Rote Hilfe Darmstadt, Landgraf-Philipps-Anlage 32, 64283 Darmstadt |
| Pressemitteilung May 07, 2007, 03:16:43 PM |
| Das Antifaschistische Bündnis 1.Mai stellt fest, dass die Verantwortung
für die Ereignisse am 1. Mai, insbesondere für die bedenklichen juristischen Schlappen, beim Oberbürgermeister Gieltowski (SPD) liegt. Er sollte die politischen Konsequenzen daraus ziehen. Die durchweg gute Mobilisierung der Antifaschisten lässt sich auch in Zahlen benennen: Gut 1000 Demonstranten, die an den antifaschistischen Aktivitäten teilnahmen, sprechen für sich selbst. Dies gelang trotz Hetze aus den Reihen des DGB, insbesondere im lokalen Bereich und dort mit gutem Erfolg im Bereich der Migranten. Nur mit einem martialischen Aufgebot der Polizei mit mehr als 2000 Polizisten, drei Hubschraubern, Wasserwerfern, Räumpanzer und vielen Zivilpolizisten wurde in Raunheim und Rüsselsheim der faschistische Aufmarsch durchgesetzt. In Raunheim hatten schon am Vormittag Antifaschisten das Bild des Ortes geprägt. Zeitweilig wurde der Schienenverkehr blockiert, wobei es zu einem unverhältnismäßig harten Einsatz der BFE (Beweissicherungs- u. Festnahme-Einheit) mit Verletzten kam. Der DGB in Raunheim hat mit seiner Falschinformation, dass die NPD nicht nach Raunheim kommt, ein trauriges Beispiel abgegeben, wie die Gewerkschaften ihre Glaubwürdigkeit freiwillig preisgeben. Infolge dieser Falschaussage haben nicht wenige Antifaschisten Raunheim in Richtung Rüsselsheim verlassen. Wobei Antifaschisten, die durch den Wald nach Rüsselsheim gingen, durch auf sie gehetzte Polizeihunde, verletzt wurden. Nicht nur wegen dem übermäßigen Einsatz in Raunheim kam es in Rüsselsheim an der Aral-Tankstelle im Rugbyring zu einem Versuch auf die Route der Faschisten zu gelangen. Dieser wurde mit einem Wasserwerfer-Einsatz beantwortet. Nur mit diesem Einsatz ist die NPD zu einem Aufmarsch in Rüsselsheim gekommen. Trotz mehrfacher Versuche die Aufmarschroute zu besetzen ist es der Antifa nicht gelungen den Aufmarsch zu verhindern. Gelungen ist nur eine deutliche Verkürzung der NPD-Route und die Besetzung des Lassalleplatz durch Antifaschisten. Durch das laienhafte juristische Auftreten der Stadt, vertreten durch den Oberbürgermeister im Duett mit dem DGB in Rüsselsheim, haben diese Kräfte zu verantworten, dass die NPD in weiteren Orten im Rhein-Main Gebiet Fuß gefasst hat. Aber nicht nur Gieltowski hat sich in Rüsselsheim blamiert, auch sein wichtigster Statthalter im DGB, Peter C. Walther hat mit Äußerungen ("Blockaden sind eine Straftat") und Handlungen jegliche Berechtigung verloren, sich zum Initiator im Kampf gegen den heutigen Faschismus aufzuschwingen. Sie haben durch ihr inkompetentes Verhalten zu verantworten, dass durch die NPD errungene Gerichtsurteile auch in anderen Städten zu staatlich geschützen Aufmärschen gelangen wird. Durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, der NPD einen früheren Adolf-Hitler-Platz, der heute nach dem jüdischen Arbeiterführer Ferdinand Lassalle benannt ist, zuzusprechen, wird es schwierig werden Nazi-Aufmärsche an anderen geschichtsträchtigen Orten zu untersagen. Die NPD wird dank der "Rüsselsheimer Schützenhilfe", jubeln. Ebenso zu kritisieren ist die Äußerung von Rolf Büttner (Gewerkschaft der Polizei), dass nicht die NPD das Problem ist, sondern die Antifa, was ein deutliches Licht auf das Geschichtsbewußtsein der Gewerkschaftsfunktionäre wirft. Die im Zuge der überzogenen Polizeieinsätze Festgenommen sollen sich bei der Roten Hilfe Darmstadt (darmstadt@rote-hilfe.de) melden. Antifa Rüsselsheim Anti-Nazi-Koordination (ANK) Darmstadt für das Antifaschistische Bündnis 1. Mai |
| Morgen erster Mai April 30, 2007, 05:24:45 PM |
| In Raunheim und Rüsselsheim werden am morgigen Dienstag die hessische NPD – unter Führung ihres Landesvorsitzenden Marcel Wöll – und so genannte "Freie Kräfte" (NaSo Mainz-Bingen, AB Rhein-Neckar etc.) versuchen eine Demonstration durchzuführen.
Die NPD verteilte in der vorherigen Woche noch mal einen Flyer, auf dem ihr Plakatmotiv zu sehen war und hetzte gegen MigrantInnen. Außerdem wurde bei einer der 5 Infoveranstaltungen im Rhein-Main-Gebiet versucht die Infoveranstaltung im Cafe Klatsch (Wiesbaden) zu stören. Das konnte jedoch früh unterbunden werden, da die Nazis schnell entdeckt wurden und sich nicht weiter an das Cafe heran trauten. Was die Polizei plant? Das Übliche: eine strickte Trennung von Neonazis und AntifaschistInnen. Aber das ist noch nicht alles. Die Polizei versucht im Vorfeld die direkten Aktionen gegen den Aufmarsch zu kriminalisieren und arbeitet dabei Hand in Hand mit den Gewerkschaften und der „Initiative gegen Rechtsextremismus“. Sie wollen sich nicht an direkten Aktionen beteiligen bzw. solidarisieren, sondern viel eher, versuchen Antifa’s von den Nazis zu trennen, sprich: Hilfssheriff spielen! Was wir davon halten, sollte klar sein! Wir wünschen euch viel Spaß beim Bratwurst essen, laden „aber jeden Bürger zum Zivilenungehorsam ein“(K.K.). Bericht der Polizei: http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=977226 Was gibt es noch zu sagen? Es wird ein Infotelefon geben, die Nummer findet ihr weiter unten und ein EA (auch weiter unten). Einen Stadtplan gibts auch (http://algg.antifa.net/maispiele/maps2.jpg), es werden aber auch morgen welche verteilt. Checkt die Page nochmal für neue Infos. Wir sehen uns hoffentlich morgen ab 10:30 am Stadtzentrum in Raunheim und dann zeigen wir den Nazis gemeinsam was wir von ihrem Antikapitalismus, ihnen selbst, dem Kuchen und der ganzen Bäckerei halten! Tanzt auf den Barrikaden und nicht in der braunen Scheiße - Communismus für alle* Hier noch mal die wichtigsten Infos: Treffpunkte für AntifaschistInnen: Raunheim: Stadtzentrum 10:30 Rüsselsheim: Bhf/Nordseite 15:00 Die Treffpunkte der Nazis sind: Raunheim: Hasslocher Straße 12:00 Rüsselsheim: Bhf/Südseite gegen 15:30 Das Infotelefon hat die Nummer 0160 40 20 995, der EA ist unter der Nummer 0177 44 39 101 zu erreichen (beide ab ca. 09:00 Uhr) |
| Treffpunkt / Route der Nazis April 28, 2007, 07:50:48 PM |
| Der erste Mai rückt näher, am Montag (30.4) wird Abends eine Stadtkarte beider Städte online gehen. Also bitte regelmäßig selbst updaten
bekannte Treffpunkte Darmstadt 9:00 Groß-Gerau 9:35 Mainz an der S8 (Abfahrt der S8 10:02) Frankfurt 8:30 (nähere Infos bei Anfahrt) Fahrt am besten in größeren Gruppen Routen Raunheim: Der Aufzug beginnt um 12:00 Uhr in der Haßlocher Straße (südliche Seite des Bahnhofs bzw. der Bahnlinie) und endet um 15:00 Uhr an der gleichen Stelle. Es ist folgende Wegstrecke festgelegt: - Haßlocher Straße bis Aschaffenburger Straße - nach links in die Aschaffenburger Straße bis Wilhelm-Raabe-Straße - Wilhelm-Raabe-Straße bis Gottfried-Keller-Straße - Gottfried-Keller-Straße bis Wilhelm-Busch-Straße - Wilhelm-Busch-Straße bis Uhlandstraße - nach links in die Uhlandstraße bis Lessingstraße - Lessingstraße bis Hermann-Löns-Straße - nach rechts in die Hermann-Löns-Straße bis Haßlocher Straße - nach links in die Haßlocher Straße bis Aschaffenburger Straße - nach rechts in die Aschaffenburger Straße bis zur Einmündung Ludwig-Buxbaum-Allee (Zwischenkundgebung auf dem Buxbaum-Platz) - Aschaffenburger Straße zurück bis Haßlocher Straße - nach links in die Haßlocher Straße bis Römerstraße - nach rechts in die Römerstraße bis Friedrich-Ebert-Straße - nach rechts in die Friedrich-Ebert-Straße bis Uhlandstraße - nach links in die Uhlandstraße bis Theodor-Storm-Straße - Theodor-Storm-Straße bis Adalbert-Stifter-Straße - Adalbert-Stifter-Straße - Goethestraße - nach rechts in die Haßlocher Straße bis zum Fußgängerbereich (Abschlusskundgebung) Die Kundgebungen dürfen nur auf folgenden Plätzen stattfinden: - Fußgängerbereich der Haßlocher Straße (Auftaktkundgebung) - Buxbaum-Platz (Zwischenkundgebung) - Fußgängerbereich der Haßlocher Straße (Abschlusskundgebung) Rüsselsheim: bahnhof rüsselsheim geg. 15:00-15:30 ankommen mit "rmv" s-bahn aus raunheim, dann "rheinstrasse" runter richtung "ferdinand-suttmann-strasse", dann die "darmstädter strasse" richtung "rugby-ring", dann "donau-strasse" richtung "memel-strasse", dann "haßlocher-strasse" richtung "mosel-strasse", dann richtung in den "großen ramsee", dann richtung "königstädter strasse", dann richtung "kleiner ramsee", dann richtung "elbe-strasse", dann wieder "haßlocher-strasse" richtung "burggrafenlacher weg", dann wieder "haßlocher-strasse" richtung "friedenstrasse", dann richtung "im eichsfeld", dann "emil-fuchs-platz", dann wieder "rheinstrasse zurück zum bahnhof, - ende!, |
| Konzert & Pennplätze April 26, 2007, 04:38:49 PM |
| Am Vorabend vom 1.Mai findet ein Konzert am Wagenplatz Sommerdamm(Zwischen Mainbrücke und Stadtion) statt.
Es werden an dem Abend Methanol (80er Punkt) und Ablärm (Hardcore) spielen. Alles kommt am 30.April 2007 um 20:00 nach Rüsselsheim zum Wagenplatz Sommerdamm. Für die Leute, von weiter weg, können Zelte und Schlafsäcke mitnehmen und Vorort übernachten. |
| Stand der Dinge April 25, 2007, 09:30:05 PM |
| -Die Treffpunkte um 10:30 Uhr am raunheimer Stadtzentrum und um 15:00 Uhr am Bahnhof Rüsselsheim bleiben auf jeden Fall erhallten.
-Es wird gleichermaßen in beide Städte mobilisiert, der Schwerpunkt liegt aber ganz klar darauf, die Nazis schon in Raunheim zu stoppen. -Es gibt Treffpunkte für die gemeinsame Anreise mit der Bahn von Darmstadt und Mainz aus. Näheres unter „Anreise“. -Die Polizei versucht in beiden Städten Nazis und Gegendemonstranten durch die Schienen zu trennen. Die Gegenaktivitäten sollen jeweils nördlich der Schienen gehallten werden, die Nazis laufen im Süden. -Die Routen in beiden Städten sind bekannt und werden in kürze hier veröffentlicht. -Es wird einen EA und ein Infotelephon geben. Die Nummern werden entweder kurz vor dem ersten Mai hier bekannt gegeben und/oder direkt vor Ort verteilt. -Die Nazis werden voraussichtlich gegen 12:00 Uhr in Raunheim ankommen, um 12:30 beginnt ihr Aufmarsch. In Rüsselsheim beginnt der Aufmarsch um 15:30 und ist bis 18:00 Uhr angemeldet. Der DGB hat ebenfalls bis 18:00 Uhr in Rüsselsheim Veranstaltungen angemeldet. -Aufgrund der langen Mobilisierung und weil erster Mai ist rechnen wir mit 200-300 Nazis. |
| Mobilisierunsmaterial April 03, 2007, 12:43:46 PM |
| Plakate und Aufkleber zur Mobilisierung werden in kürze verfügbar sein.Falls ihr welche haben wollt, schickt einfach eine E-Mail an antifa_da@yahoo.de mit der Adresse, an die ihr sie geschickt haben wollt und einer ungefähren Stückzahl. |
| Aufruf & Treffpunkt für Gegenaktivitäten March 29, 2007, 12:59:15 PM |
| Zu den Gegenaktivitäten am 1 Mai ist nun ein Aufruf online (s.Aufruf). Des Weiteren steht fest, dass die Nazis mit ihren Aufmärschen am ersten Mai um 12 Uhr in Raunheim und um 15:30 Uhr in Rüsselsheim beginnen wollen.
Treffpunkt für Gegenaktivitäten ist am ersten Mai um 10:30 das Raunheimer Stadtzentrum (Gebäude) an der Ringstraße 107-109. Der Treffpunkt für Rüsselsheim ist um 15:00 am Bahnhof. |
| 1 Mai Naziaufmarsch verhindern March 09, 2007, 09:03:50 PM |
Für den ersten Mai hat die NPD-Hessen einen Doppelaufmarsch in Raunheim und Rüsselsheim angekündigt. Der Aufmarsch findet dabei im Rahmen ihrer so genannten "Antikapitalismus- Kampagne" statt. Der angebliche Antikapitalismus der Nazis ist dabei genauso wenig neu, wie tatsächlich antikapitalistisch. Schon die historischen Nazis präsentierten sich gerne als antikapitalistisch. Statt prinzipielle Grundlagen des Kapitalismus, wie das Privateigentum an Produktionsmitteln, jedoch generell in Frage zu stellen, unterschieden sie zwischen "raffendem" und "schaffendem" Kapital. Das erstere als ausländisches und "undeutsches" Kapital verdammten sie, das andere (inländisches Kapital) förderten sie wohlwollend. Dabei interessierte die Nazis nicht, dass sowohl inländische wie ausländische Kapitalisten den selben Marktgesetzen unterliegen. Wann immer faschistische Bewegungen an die Macht kamen, verboten sie Streiks, lösten unabhängige Gewerkschaften auf, inhaftierten aktive Gewerkschaftler, verringerten die Kaufkraft der Lohnempfänger und lenkten zur großen Befriedigung der Arbeitgeber große Finanzströme in die Rüstungsindustrie. Heutzutage wollen sich die Nazis mit ihrer "Antikap"-Kampange vom Image des Bomberjacke und Springerstiefel tragenden Stereotyp-Nazi entfernen und einen auf revolutionär, alternativ und vorallem "dagegen" machen. Doch trotz vermeintlich "linkem Style" wie Kapuzenpulli und antikapitalistischen Symbolen, steckt hinter dieser Fassade noch immer das gleiche Weltbild wie früher. Das Aufgreifen des Begriffs der "Volksgemeinschaft", in welcher ihr rassistisches Weltbild Ausdruck findet, sowie die Klassengegensätze bestehen bleiben und nicht durch entziehen der ökonomischen Grundlage aufgehoben werden, verdeutlicht dies. Die "Antikap"-Kampagne, in deren Rahmen sie am ersten Mai in Rüsselsheim und Raunheim, sowie am siebten Juli in Frankfurt aufmarschieren wollen, basiert also keineswegs auf neuen Entwicklungen innerhalb der Naziszene, sondern ist der gleiche rassistische und nationalistische Bullshit wie immer. Es gilt also sich am ersten Mai den Nazis entgegen zustellen und ihre Lügen aufzudecken. Die Vorbereitungen für Gegenaktivitäten laufen. Infos dazu folgen bald auf dieser Seite. Deshalb den Naziaufmarsch am 1.Mai zum Desaster machen! |
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